Zitate

Im Laufe der Jahre haben sich eine Reihe von Zitaten angesammelt und natürlich werden immer neue hinzukommen.


Otto von Bimarck

Wahrheit kann ganze Armeen aufhalten.

Albert Einstein

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Buckmister Fuller

Man schafft niemals Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen.

Mahatma Ghandi

Man braucht Mutige um die Wahrheit auszusprechen!!

Khalil Gibran

Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes mit ihrem Strahlen zum Leben erweckt.

Johann Wolfgang von Goethe

Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden.

Gustav Heinemann, Bundespräsident 1969 - 1974

Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verhandwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.

Hippocrates

Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung.

Prophezeihung der Hopi

Wir sind die, auf die wir gewartet haben!

Henry Kissinger

Wer das Öl kontrolliert, der kontrolliert das Land, wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert das Volk.

Johann Künzle

Wenn die Menschen das 'Unkraut' nicht nur ausreißen, sondern einfach aufessen würden, wären Sie es nicht nur los sondern würden auch noch gesund.

Konstantin Kuhle

Der Wunsch nach Freiheit bedarf keiner Begründung!

John Lennon

Wenn es darum geht, Gewalt zu benutzen, spielst du das Spiel des Systems. Das Establishment wird dich irritieren, um dich zum kämpfen zu bringen. Denn sobald sie dich gewalttätig gemacht haben, wissen sie mit Dir umzugehen. Die einzigen Dinge mit denen sie nicht umzugehen wissen, sind Gewaltlosigkeit und Humor.

Shirley MacLaine

Angst macht Fremde aus Menschen, die Freunde sein sollten.

Margaret Mead

Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann - tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.

Max Planck

Als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt—es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden—so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.

Jean-Jacques Rousseau

Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen »Dies gehört mir« und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: »Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört«.

Das Geld, das man besitzt, ist Mittel zur Freiheit, das Geld dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.

Harald Schmid

Wer eine Windmühle zum Stillstand gebracht hat, hat noch nicht den Wind in der Hand.

Albert Schweitzer

Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.

Mark Twain

Wenn es einen Unterschied machen würde, wen wir wählen, würden sie uns nicht wählen lassen.

Richard von Weizsäcker

Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zum Kompromiß und über­haupt zum Zusammenleben; er würde kein Mitbürger, sondern ein Tyrann. Wer das Mehrheitsprinzip auflösen und durch die Herr­schaft der absoluten Wahrheit ersetzen will, der löst die freiheitliche Demokratie auf. (Aus der Antrittsrede von Richard von Weizsäcker bei seiner Vereidigung im Deutschen Bundestag in Bonn, 1. Juli 1984)